
321: über 1700 Jahre jüdisches Leben –
ein Überblick
Ein Gesetz des römischen Kaisers Konstantin über die Beteiligung von Juden im Stadtrat aus dem Jahre 321 war an die Kölner Stadtvertreter gerichtet und ist der erste schriftliche Beleg für jüdisches Leben im heutigen deutschen Sprachraum. Ein besonderes historisches Erbe, das in Köln bis heute spürbar ist. Wir zeigen Ihnen Orte, die von jüdischem Leben, Kultur und wirtschaftlicher Blüte zeugen. Lernen Sie bedeutende jüdische Persönlichkeiten kennen, die Köln geprägt haben. Diese Tour beleuchtet sowohl Zeiten des Wohlstands als auch die Herausforderungen, denen die jüdische Gemeinschaft im Laufe der Geschichte begegnete.
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2 Stunden für Gruppen bis 20 Personen 200,00 €

„Den Himmel überlassen wir den Engeln und den Spatzen“ (H. Heine)
Kölner Judentum zwischen Emanzipation und Ausgrenzung. Die Zeit zwischen dem 19. Jahrhundert und dem Ende der Weimarer Republik.
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1,5 Stunden für Gruppen bis
20 Personen
180,00 €

Köln und der Zionismus
Von Moses Hess über Karl Marx bis zu Max I. Bodenheimer, Rahel Apfel und David Wolffsohn – Köln war im 19. und 20. Jahrhundert ein Zentrum zionistischer Ideen und Initiativen. Hier wurden entscheidende Impulse für die Gründung eines jüdischen Staates gesetzt. Auf dieser Tour tauchen wir ein in die lebendigen Debatten und politischen Kämpfe, die Köln zu einem Hotspot der zionistischen Bewegung machten. Entdecken Sie die Verbindung Kölns zur Gründung Tel Avivs und die Bedeutung Konrad Adenauers für die deutsch-israelischen Beziehungen. Begleiten Sie uns auf eine Reise in eine faszinierende Epoche voller Aufbruch, Visionen und kontroverser Diskussionen!
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2,5 Stunden für Gruppen bis
20 Personen
250,00 €

Das EL-DE-Haus am Appellhofplatz 23–25 war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Es wurde 1934/35 als Wohn- und Geschäftshaus erbaut vom Geschäftsmann Leopold Dahmen. Seine Initialen „L“ und „D“ wurden lautmalerisch zu EL DE und gaben dem Gebäude seinen Namen. Seit 1988 befindet sich hier das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Sein Name , Inbegriff der NS-Schreckensherrschaft in Köln , steht heute für den Umgang und die spätere Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte der Stadt nach 1945.
Zerstörte Vielfalt
Vom Verlust der Demokratie und den fatalen Folgen – die Zeit des Nationalsozialismus in Köln
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2,5 Stunden für Gruppen bis
15 Personen
Diese Tour ist wird nur dienstags bis samstags angeboten.
250,00 €, zzgl. Museumseintritt

Unser Guide Gerd Buurmann vor dem Willi-Ostermann-Brunnen
Shalom & Alaaf
Jüdisches Leben in Köln reicht weit zurück – erstmals wurde es im Jahr 321 schriftlich erwähnt. Seitdem haben jüdische Kölner die Stadt am Rhein in vielerlei Hinsicht geprägt. So spielte der junge Jakob, Sohn des Synagogenkantors Isaac Offenbach, Musik am Neumarkt, während Simon Oppenheim 1824 und in den folgenden Jahren die Prinzessin Venetia im Rosenmontagszug verkörperte. Auch Hans David Tobar war eine feste Größe im Kölner Karneval, ebenso wie der jüdische Karnevalsverein Kleiner Kölner Klub. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zu jecken Kölner Juden.
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2 Stunden für Gruppen bis
20 Personen
250,00 €

Unser Guide Gerd Buurmann rezitiert Heinrich Heine
Heinrich Heine in Köln
Ein bedeutender Teil des Versepos „Deutschland. Ein Wintermärchen“ spielt in Köln. Erleben Sie die Verse Heines an den originalen Schauplätzen. Heine streitet sich mit den Heiligen Drei Königen, tröstet Vater Rhein, besingt den Rheinwein und gibt viele urkomische Einblicke in Köln.
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2 Stunden für Gruppen bis
20 Personen
250,00 €