
Der jüdische Friedhof in Brühl ist einer der ältesten (erste Erwähnung 1371) und mit 4.170 Quadratmetern auch flächenmäßig einer der größten jüdischen Friedhöfe im Regierungsbezirk Köln. Auf dem Friedhof befinden sich heute etwa einhundert Grabsteine aus der Zeit von 1746 bis 1946.

Einst Lieblingsresidenz des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August zu Wittelsbach (1700-1761). Park und Schlösser gehören seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturrebe.

1891 in Brühl geboren, hat Max Ernst bis heute viele Spuren in seiner Geburtsstadt hinterlassen die Zeitgeschichte erzählen.

eine der wenigen erhaltenen Landsynagogen im Rheinland.

Der heute unter Denkmalschutz stehende Begräbnisplatz in steiler Hanglage zeigt, in welch unwegsamen Gelände Juden ihre Toten bestatten mussten. Heute ist die Siedlungsbebauung der Stadt Schleiden an den Freidhof herangewachsen.

